Recursos de colección

Universidad Nacional de La Plata (75.269 recursos)

Este servicio se brinda en el marco del Proyecto de Enlace de Bibliotecas (PrEBi) y significa una novedosa iniciativa en pos de la difusión a través de Internet, dentro y fuera del ámbito de la Universidad, de los conocimientos que en ella se generan para servir como vehículo de promoción y jerarquización. Los objetivos que se han planteados para SeDiCI son sumamente ambiciosos e incluyen la difusion electrónica de tesis, tesinas y disertaciones pero también de otros tipos de creaciones intelectuales, pretendiendo abarcar la ciencia, la tecnología y el arte buscando modos de presentación no solo de objetos en forma de documentos de texto sino también otros medios multimediales aptos para creaciones no documentales.

Colección Emil Hermann Bose y Margrete Heiberg-Bose

Mostrando recursos 1 - 11 de 11

  1. Beschreibung des Kreiselkompasses

    Anschütz & Co
    Der Kreiselkompaß ist gegenwärtig der einzige Apparat, der praktischen Zwecken dienend uns fortgesetzt die Richtung der Erddrehung und ihren Drehsinn angibt; er gestattet so­ gar, die Geschwindigkeit der Erddrehung ganz unabhängig von irgendwelchen astronomischen Beobachtungen bis auf 1% genau zu berechnen. Diese interessanten Eigenschaften in Verbindung mit der erstmaligen Lösung der Kompaßfrage durch Anwendung dy­ namischer Kräfte erklären das Aufsehen, welches das Instrument bei seinem Eintritt in die Öffentlichkeit hervorgerufen hatte. Es sind uns seitdem aus Schiffahrtskreisen sowie von wissen­ schaftlicher Seite vielfache Anfragen nach einer Beschreibung der Konstruktion und der Wirkungsweise zugegangen, doch konnten wir diese nur durch unvollständige Skizzen...

  2. Über Institute für wissenschaftliche Mikroskopie und deren Aufgaben

    Ambronn, H.
    Was in den mikroskopischen Übungen der naturwissenschaft­ lichen und medizinischen Institute von der richtigen Handhabung des Mikroskops und seiner Nebenapparate gelehrt werden kann, ist nur das Allernotwendigste; denn die Zeit, die für diese Übungen zur Ver­ fügung steht, gestattet gar nicht, außer der Hauptaufgabe noch andere Dinge zu behandeln. Wenn die Praktikanten nur lernen, ein Prä­parat richtig einzustellen und sich über das Gesehene klar zu werden, d. h. also einen Einblick in die Elemente der Zellen- und Gewebe­ lehre erhalten, so ist im wesentlichen das Ziel solcher Übungen er­ reicht. Dabei nimmt meist die eigentliche Mikrotechnik, also die Herstellung geeigneter...

  3. Ueber die Konstitution der Bichromate

    Abegg, Richard
    Wie bekannt, bildet sich aus neutralen Chromaten durch Zusatz von Chronisäure oder starken anderen Säuren Bichromat. Dieses Bichrom at wird durch die gleichzeitig erfolgende Farb­ änderung von Gelb in Rot charakterisiert, und außerdem sind eine große Reihe von Bichromaten in kristallisierter Form als wohldefinierte Verbindungen von Chromat und CrO3, bekannt. Die Lösungen dieser Bichromate, z. B. das bekannte Kalium bichrom at, sind jedoch nicht frei von ihren Kom po­ nenten, sondern enthalten nachweisbare Mengen derselben, wie sich daraus ersehen läßt, daß eine solche Lösung im Stande ist, schwer lösliche Monochromate wie die des Baryums, Silbers u. s. w. niederzuschlagen. Dies kann...

  4. Über Blagdens Anteil an der Entdeckung der Kältemischungen und Kryohydrate

    Abegg, Richard
    Kryohydrat nannte 1875 und 1884 der englische Professor Guthrie das, was sich beim Gefrieren aus einer bei tiefer Temperatur gesättigten Lösung abscheidet. Da seine Schmelztemperatur, sowie seine chemische Zusam m ensetzung sich als konstant erwies, so faßte er das Kryohydrat als eine einheitliche, wenn auch nur bei tiefer Temperatur stabile chemische Verbindung auf und gab dieser den bezeichnenden Namen. Es ereignet sich in der Geschichte der exakten Wissenschaften häufig, daß die allgemeine A ufm erksam keit nicht so sehr durch die Feststellung wichtiger Tatsachen und ihre richtige Auffassung gefesselt wird, als durch einen geschickt gewählten Namen; wenigstens sehen wir in diesem...

  5. Theorien der Chemie

    Arrhenius, S. von
    In der folgenden Reihe von Vorlesungen werde ich Ehre haben, Ihnen einen Ueberblick über die Entwicklung der Theorie in der Chemie zu geben.

  6. Enzyme action as bearing on the validity of the ionic-dissociation hypothesis and on the phenomena of vital change

    Armstrong, Henry E.
    In discussing the changes which attend fermentation, I pointed out, in 1895, that “Such changes are known to occur entirely within the cell and are presumably functions of the protoplasm; in other words, they probably occur within very complex molecular systems of extreme instability, perhaps under the influence of, in contact with, the very same hydrolyst (enzyme) which is so active, when separated from the cell, in promoting the hydrolysis of cane sugar; or if not, of substances of a similar nature.” This explanation has gained greatly in prob­ ability now that it is established that the sucroclastic enzymes are...

  7. Studies on enzyme action V

    Armstrong, Edward Frankland
    As already pointed out, in studying the hydrolysis of sugars under the influence of enzymes, it is difficult to institute just comparisons, as not only, as a rule, is a different enzyme required for each sugar, but we have no means at present of determining the amount of enzyme used; and sooner or later, it will be necessary to accumulate data correlating one or more analytical factors (nitrogen percentage, etc.) with hydrolytic activity. The difficulty spoken of is enhanced by the fact that, usually, several enzymes occur together—so that no ordinary analytical process can suffice for the determination of the...

  8. Studies on enzyme action III

    Armstrong, Edward Frankland
    In the previous paper, it has been shown that, in order to explain the action of sucroclastic enzymes, it is necessary to assume not only that the enzyme combines with the hydrolyte but that it is also more or less affected by— and presumably combines with— the product of change. At present there is but little information available bearing on this latter contention. The experiments to be described have been made with the object of ascertaining by direct observation whether and to what extent the action of a given enzyme is affected by one or more of the products formed...

  9. Studies on enzyme action I

    Armstrong, Edward Frankland
    Of the explanations put forward of the change in rotatory power which glucose undergoes in solution— a phenomenon discovered by Dubrunfaut in 1846— the most probable is that suggested by Lowry (Trans., 1899, 75, 213), which connects the change of rotatory power of glucose with a reversible isomeric change. When this explanation was first given, it was not possible to decide definitely what formulae were to be assigned to the dynamic isomerides. In view, however, of observations made during the investigation of various glucoside derivatives (Fischer and Armstrong, Ber., 1901, 34, 2885; 1902, 35, 833, 3144 and 3153), in the...

  10. Über pleochroitische Silberkristalle und die Färbung mit Metallen

    Ambronn, H.
    Im Jahre 1896 veröffentlichte ich in den Berichten der Sachs. Gesellsch. d. Wiss. eine Mitteilung über die Färbung von pflanz­ lichen und tierischen Fasern mit Gold-und Silbersalzen und den dabei auftretenden sehr starken Pleochroismus. Auch doppel­ brechende Gelatine zeigte bei Behandlung mit Silbernitrat oder Gold­ chlorid eine ganz ähnliche Verschiedenheit in der Absorption. Ich hatte schon damals die Vermutung ausgesprochen, daß der Pleo­ chroismus in diesen Fällen auf die Einlagerung der Metalle in ihren allotropen Modifikationen zurückzufiihren sei, und daß wahrscheinlich außer der regulär kristallisierenden Form des Silbers und des Goldes noch eine in anisotropen und pleochroitischen Kristallen auftretende Form...

  11. Ueber das Blau des Himmels und der Meere

    Abegg, Richard
    Vor einiger Zeit berichtete ich in diesen Blättern (Jahrg. XIII, 1898, 169) über die Factoren, die in ihrem Zusammenwirken die Farben, insbesondere das Blau des aus dem Wasser zurückkehrenden Lichtes bedingen. Herr Spring, dem wir bekanntlich eine Reihe sehr werthvoller Experimentaluntersuchungen auf diesem Gebiete verdanken, ist in mehreren Punkten mit meinen Ausführungen nicht einverstan­ den. In einem erweiterten Abdruck meines Auf­ satzes habe ich diese Differenzen erörtert und die Einwände von Herr Spring als unzutreffend widerlegt.

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